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2002
wurde Mata Amritanandamayi, gennant Amma, von
der UN,
in den Gebäuden der UNO in Genf,
durch Kofi Annan und die Vorjahrespreisträgerin,
Dr. Jane Godall,
der Gandhi-King-Preis für Gewaltlosigkeit
verliehen.
Dabei sagte Dr. Jane Godall:
„Amma steht hier vor uns als Verkörperung der göttlichen Liebe.“
Amma selbst hielt eine bewegende Dankesrede.
Dieser Preis wurde nach Gandhi und Martin
Luther King benannt.
Zwei Jahre zuvor hatte Nelson Mandela diesen Preis
erhalten.
Amma besucht einmal im Jahr Deutschland und mehrere tausend
Menschen nehmen diese Möglichkeit der Begegnung
mit ihr wahr.
Amma ist eine Mystikerin
und Verkörperung der Großen Mutter. In ihr finden wir die weibliche
Göttlichkeit. Amma schließt Frauen und Männer jeglicher Glaubensbekenntnisse und aller Kulturen
in ihre weit geöffneten Arme und ihr mitfühlendes Herz und hilft uns dabei
mit unserem eigenen Inneren Wesen tiefer in Verbindung zu kommen.
siehe auch unter Links Bücher Seite 9
und
www.amma.de
Swami Paramatmanda,
hat Amma als Wegbegleiterin Er schreibt in seinem Buch u.a.:
„Auf dem Weg zur Freiheit"
"... Es hat schon immer Scharlatane gegeben, die sich als
Heilige ausgaben und wird sie wohl immer geben, heutzutage vielleicht mehr
denn je. Ich bin aber dennoch der festen Überzeugung, dass ein Mensch, der
aufrichtig und ernsthaft nach Wahrheit sucht, einen echten Mahatma finden
wird, der ihn auf dem spirituellen Weg führt und schützt. Dieser Weg ist
mit des Messers Schneide verglichen worden, denn es ist sehr schwer, ihn
zu gehen ohne zu fallen. Solange Menschen auf dieser Erde leben, wird es
verwirklichte Seelen geben, die sie führen und ihren Hunger nach echter
spiritueller Erfahrung und innerem Frieden stillen.
Verlag- Amritapuri, Kerala, Indien
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